Im Zuge einer zweiphasigen Gleissperre wurden ein bestehender Durchlass sowie die zugehörigen Entwässerungsleitungen und Nebenbauwerke erneuert. Neben der Herstellung neuer Rohrleitungen und eines Fertigteilschachtes umfassten die Arbeiten auch umfangreiche Wasserhaltungsmaßnahmen.
Zur Sicherung der angrenzenden Infrastruktur wurden der Bahnsteig sowie ein Oberleitungsmast mittels vernageltem Spritzbeton stabilisiert. Zusätzlich erfolgten Anpassungen und Sanierungen im Bereich des Einlaufbauwerks sowie die Anbindung weiterer Entwässerungsleitungen.
Für die Sicherheit des Verschubpersonals wurde während der Bauphase ein temporärer Verschiebebahnsteig errichtet.
Im Zuge einer zweiphasigen Gleissperre wurden ein bestehender Durchlass sowie die zugehörigen Entwässerungsleitungen und Nebenbauwerke erneuert. Neben der Herstellung neuer Rohrleitungen und eines Fertigteilschachtes umfassten die Arbeiten auch umfangreiche Wasserhaltungsmaßnahmen.
Zur Sicherung der angrenzenden Infrastruktur wurden der Bahnsteig sowie ein Oberleitungsmast mittels vernageltem Spritzbeton stabilisiert. Zusätzlich erfolgten Anpassungen und Sanierungen im Bereich des Einlaufbauwerks sowie die Anbindung weiterer Entwässerungsleitungen.
Für die Sicherheit des Verschubpersonals wurde während der Bauphase ein temporärer Verschiebebahnsteig errichtet.
| Auftraggeber: | ÖBB Infrastruktur AG |
| Bauausführung: | HOCHTIEF Infrastructure GmbH NL Innsbruck |
| Bauzeit: | 07/2025 – 08/2025 |
| Auftragssumme: | 170.000 EUR |
| Entwässerungsleitungen DN500–800: | 120 m |
| Sanierung Einlaufbauwerk: | 1 Stück |
| Errichtung Sonderschachtbauwerk: | 1 Stück |
| Errichtung Verschiebebahnsteig: | 110 m |
Auf der Strecke St. Johann in Tirol – Kirchberg in Tirol hat HOCHTIEF einen Durchlass und die dazugehörigen Entwässerungsleitungen einschließlich der Nebenbauwerke erneuert. So wird deren Funktion gesichert und die angrenzende Infrastruktur geschützt.
Auf der Strecke St. Johann in Tirol – Kirchberg in Tirol hat HOCHTIEF einen Durchlass und die dazugehörigen Entwässerungsleitungen einschließlich der Nebenbauwerke erneuert. So wird deren Funktion gesichert und die angrenzende Infrastruktur geschützt.