Das Bahnprojekt East Link verbessert die Verbindung zwischen Stockholm und Linköping. Die Fahrzeit mit dem Zug verkürzt sich zwischen den beiden Regionen auf eine Stunde. Es handelt sich um eine 160 Kilometer lange zweigleisige Hochgeschwindigkeitsstrecke mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Etwa fünfundzwanzig Prozent werden als Brücken oder realisiert.
Das Bahnprojekt East Link verbessert die Verbindung zwischen Stockholm und Linköping. Die Fahrzeit mit dem Zug verkürzt sich zwischen den beiden Regionen auf eine Stunde. Es handelt sich um eine 160 Kilometer lange zweigleisige Hochgeschwindigkeitsstrecke mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Etwa fünfundzwanzig Prozent werden als Brücken oder realisiert.
| Auftraggeber: | Trafikverket |
| Bauausführung: | HOCHTIEF Infrastructure |
| Planungs-/Bauzeit: | 2026-2034 |
| Ca. Auftragswert: | 900 Mio. EUR |
| Vertragsart: | ECI Early Contractor Involvement |
| Streckenlänge: | 26 km |
| Brücken: | 11; Längste Brücke 1700 m |
| Tunnel: | 7 Doppelröhren; Längster Tunnel über 4000 m |
Bahnhof: | 1; in der Stadt Vagnhärad |
HOCHTIEF plant und baut den 26 Kilometer langen Abschnitt „OL31 Vagnhärad“, der sieben Tunnel, elf Brücken und einen Bahnhof umfasst. Die Strecke stellt hohe technische Anforderungen: Die längste Brücke dieses Bauabschnitts misst 1,7 Kilometer und führt über eine bedeutende archäologische Stätte mit Funden aus der Bronzezeit. Darüber hinaus verläuft ein mehr als vier Kilometer langer Tunnel unter einem ökologisch wertvollen Naturschutzgebiet.
Das Projekt wurde von der schwedischen Verkehrsbehörde Trafikverket als ECI-Vertrag (Early Contractor Involvement) vergeben und soll bis 2034 fertiggestellt werden.
HOCHTIEF plant und baut den 26 Kilometer langen Abschnitt „OL31 Vagnhärad“, der sieben Tunnel, elf Brücken und einen Bahnhof umfasst. Die Strecke stellt hohe technische Anforderungen: Die längste Brücke dieses Bauabschnitts misst 1,7 Kilometer und führt über eine bedeutende archäologische Stätte mit Funden aus der Bronzezeit. Darüber hinaus verläuft ein mehr als vier Kilometer langer Tunnel unter einem ökologisch wertvollen Naturschutzgebiet.
Das Projekt wurde von der schwedischen Verkehrsbehörde Trafikverket als ECI-Vertrag (Early Contractor Involvement) vergeben und soll bis 2034 fertiggestellt werden.